Deutscher Gewerkschaftsbund

Aktuell aus der Region

Programm / Info

Demonstration und Kundgebung „Bleib doch Mensch!“
Miteinander für die Menschenrechte am 6.12.

 

Mit einer vielfältigen und breiten Unterstützung bereiten Exil – Zentrum für Flüchtlinge und Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) die Kundgebung von und mit Geflüchteten am kommenden Dienstag (06.12.) in Osnabrück vor. Mit drei Auftakten beginnt die Veranstaltung um 17 Uhr am Goslingplatz (Katharinenviertel), vor dem Gewerkschaftshaus und -inzwischen verlegt- in der Kommenderiestraße. Dort muss der Auftakt innerhalb des Walls statt auf dem Rosenplatz beginnen. Mit drei Demonstrationszügen geht es zum Schlossgarten, wo um 18 Uhr die gemeinsame Kundgebung erfolgt.

Zu den Auftakten und auf der Kundgebung werden ausschließlich geflüchtete Menschen sprechen. Fluchtgeschichten und Menschenrechte sind das gemeinsame Thema. Sprechen wird ein Schauspieler aus Aleppo am Goslingplatz, am Gewerkschaftshaus ein kurdischer Friedensaktivist und eine afghanische Nachrichtensprecherin an der Kommenderiestraße.

Auf der Kundgebung sprechen ein Sudanese, der in seiner Heimat über Aids aufklären wollte und eine aus Damaskus vertriebene Künstlerin. Auch der in einem Flüchtlingslager im Westjordan geboren Redner und eine Guineanerin sprechen von den verweigerten Grund- und Menschenrechten, die Flucht verursachten. Damit wir alle uns verstehen können, werden natürlich alle in Deutsch sprechen. Musik von Ibrahim Keivo, der aus Nordsyrien kommend inzwischen in Lemgo lebt, wird die Kundgebung bereichern. Viele kennen ihn vom Morgenlandfestival.

Neben diesen Beiträgen wird Begegnung ermöglicht. Unsere Pavillons begrenzen die Kundgebungswiese. Dort laden verschiedene Initiativen von und mit Geflüchteten ein, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Zeigen wir Solidarität am 6. Dezember!


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30.11.2016
Bleib doch Mensch!

Demonstration von und mit Geflüchteten am 06. Dezember 2016

Wir demonstrieren für grenzenlose Menschenrechte und gegen die Diskriminierung geflüchteter Menschen!

Wir - sind Menschen, die nach Deutschland geflohen sind.

Wir - sind engagierte Helfer*innen und Akteure.

Wir - sind alle, die nicht wegsehen.

Wir - sind Menschen, die sich gegen den rechten Mob und die populistische Politik der Ausgrenzung stellen!

Unterdrückung, Krieg, Hunger, Verfolgung sind Verbrechen an der Menschlichkeit. Aus gefährlichen, oft totalitären Machtansprüchen begangene Verbrechen. Menschen, die davor fliehen, müssen sich auf die Verträge der Staatengemeinschaft verlassen. Die Gewährung von Asyl entzieht den Tyrannen und Despoten den Zugriff auf die Fliehenden und bietet Schutz. Asyl ist mehr als ein Status - es ist Menschlichkeit.

Die Rechte geflüchteter Menschen werden immer weiter ausgehöhlt, eine Asylrechtsverschärfung jagt die nächste: sicher erklärte Länder, Aussetzung des Rechts auf Familiennachzug, unfaire Asylschnellverfahren, Wohnsitzauflagen und anderen Schikanen, selbst kranke Menschen sollen künftig abgeschoben werden können.

Wir fordern den menschenwürdigen Umgang mit allen Schutzsuchenden!
Wir fordern die konsequente Umsetzung der Genfer Flüchtlingskonvention!
Wir wollen die Aufnahme in unsere Gesellschaft statt Abschreckung und Ausgrenzung!
Wir wollen die gleichen Freiheitsrechte für alle!

 

Zeigen wir Solidarität am 6. Dezember!

 

ACHTUNG! Änderung des Auftaktortes Rosenplatz!

17 Uhr     Treffpunkt Goslingplatz (Katharinenstr. / Auguststr.)

                Treffpunkt Kommenderiestr. (Höhe Neubau / Parkhaus)

                Treffpunkt Gewerkschaftshaus

 

Anschließend Demonstrationszüge zur Kundgebung im Schlossgarten um 18.00 Uhr.

 

Es kommen ausschließlich Menschen mit Fluchtgeschichte zu Wort. Organisiert wird die Demonstration von Exil - Osnabrücker Zentrum für Flüchtlinge und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB).


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05.09.2016

DGB Kundgebung in Melle - AfD ist auch da!

Dreist nennt die AfD ihre Kundgebungen im Osnabrücker Land erfolgreich. Diesmal probieren sie es am 08.09. in Melle.

Hiermit ruft der DGB auf, auch im Melle laut und bunt auf altbekannten Mist zu pfeifen!

Wir sind viele und Vielfalt. Das unsere gemeinsame Stärke!“, ist unsere Antwort.

 Mit der Bitte um Kenntnisnahme und Veröffentlichung hier der Aufruf:

 AfD will in Melle Wahlkampf machen
Lasst und bunt für Vielfalt demonstrieren!

 

Für den 08.09. haben sich die ewig Gestrigen der AfD zu einer Kundgebung in Melle entschlossen. Auf Stimmenfang sind diese Herren. Ihr Thema ist die Bundespolitik. Kommunale Absichten blieben bisher verborgen. Nur nicht die Forderungen aus dem AfD-Bundesprogramm, kommunale Selbstverwaltung zu zerstören. Vielleicht braucht es deswegen Unterstützung aus NRW, um kommunalpolitische Defizite zu verschleiern.

In den Meller Betrieben arbeiten viele Menschen, die genug haben von Ausgrenzung und Hass. Zusammen arbeiten und leben zeichnet diese Stadt aus. Es gibt einige kommunale Themen für die Kolleginnen und Kollegen, ihre Familien und Nachbarn. Da ist kein Platz für den Hass der „Biedermänner“!

Der DGB ruft deshalb auf zur Kundgebung: „Gemeinsam für ein buntes Melle!“
Kommunalwahlen sind eine Entscheidung darüber, wie das Zusammenleben der Menschen verbessert wird. Dazu sagen viele Parteien etwas. Die AfD spielt Ängste aus, die vor allem den Brandstiftern in Wort und Tat helfen, dieses Zusammenleben zu stören. Wir wollen uns gemeinsam dagegen stellen mit unserer Vielfalt in Meinung und Lebensentwürfen:

DGB-Kundgebung in Melle
08.09.2016 um 18 Uhr
Friedensgarten (ehem. Kurpark)


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26.08.2016
Gewerkschaften befragen die Kandidatinnen und Kandidaten in den Wahlkreisen im Osnabrücker Land

Kommunalwahlen am 11. September

Mit der Veröffentlichung der Kandidaturen in den Wahlkreisen wurden die Adressen vervollständigt und postalisch ein Fragebogen versandt.

Knapp 180 Adressen, immer die ersten jeder Liste pro Wahlkreis. Es blieb nur wenig Zeit für die Antworten. Die mussten zusammengestellt werden für die Präsentation, damit sie die letzten drei Wochen helfen, Wahlentscheidungen zu treffen.
Kolleginnen und Kollegen, geht wählen, wählt mit bedacht und lasst dann niemanden aus der Verantwortung, dem ihr eure Stimme gabt!

Wer nicht alle Antworten findet sollte wissen: einige Antworten kamen zurück, weil sie nicht zustellbar waren. Verschiedensten Kandidatinnen oder Kandidaten waren es zu viele, zu schwierige Fragen oder ihnen fehlte die Zeit. Und dann gab es einige, die nichts mit den Gewerkschaften zu tun haben möchten.
In vielen Telefonaten baten wir darum, doch souverän dazu etwas zu sagen, was sich die jeweilige Kandidatin / der Kandidat als Schwerpunkt setzt. Vor allem aber war es schwer, Meinung zu bekommen statt Wahlprogramm.
Solche Rücksendungen ignorieren wir. Ihre Wahlprogramme sollen die Parteien und Wählergemeinschaften selbst veröffentlichen.
Was wir auch nicht veröffentlichen, sind Hetze, Verleugnung oder Beschimpfung. Unsere Fragen zielten auf Meinung zu kommunalpolitischen Themen, nicht die über anders denkende oder lebende Menschen oder Gruppierungen.

Hier also eine Zusammenstellung dessen, was zurück kam und zur Veröffentlichung auf unserer Website geeignet aufgeschrieben wurde. Wir hoffen, es hilft dem Gang zur Wahlurne am 11. September!

 

Hier geht es zu den Frageblöcken: Stadt Osnabrück

 

Hier geht es zu den Frageblöcken: Landkreis Osnabrück


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12.08.2016
Veranstaltung in Emlichheim

Antikriegstag 2016 zur Erinnerung an Zwangsarbeiter und Gefangene

Wie in jedem Jahr veranstaltet der DGB-Kreisverband Grafschaft Bentheim und der Arbeitskreis Frieden am 1. September, dem Tag, an dem der Zweite Weltkrieg mit dem Angriff auf Polen begann, eine Gedenkveranstaltung.

In diesem Jahr wird das Gedenken in Emlichheim abgehalten. Die Veranstaltung findet statt

am: Donnerstag, 01. September 2016

ab: 17.30 Uhr

im: Gemeindehaus der ev. ref. Kirchengemeinde Emlichheim, Friedhofsweg 1.

Alles Weitere ist dem entsprechenden Flyer (LINK) zu entnehmen.


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12.08.2016
Ausstellung „Gesichter“ im Osnabrücker Gewerkschaftshaus

Antikriegstag 2016

Massenhafte Flucht, Hunger, Unterdrückung und menschliches Leid: Dies sind die katastrophalen Auswirkungen von Krieg. Grund genug, 77 Jahre nach Beginn des zweiten Weltkrieges weiterhin gegen all jene aufzustehen, die von dieser schmutzigen Maschinerie profitieren.

Wir laden ein am Donnerstag, dem 01.09.2016 um 17:00 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung „Gesichter“ im Gewerkschaftshaus Osnabrück. Die Fotografien von Rüdiger Reckstadt zeigen Portraitaufnahmen von Menschen, deren Angesichte Geschichten des Krieges und der Vertreibung erzählen. Die Ausstellung wird bis zum 30.09.2016 jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr, freitags bis 13:00 Uhr zu sehen sein. Führungen sind bei Anmeldung möglich.

Alles Weitere ist dem entsprechenden Flyer (LINK) zu entnehmen.


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12.08.2016
Wir sind dabei!

Demo gegen CETA & TTIP am 17. September in Hamburg

Im Herbst droht die Ratifizierung des Investitions- und Handelsabkommen der EU mit Kanada (CETA). Dabei bedroht es Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und dient als Vorlage des nicht weniger umstrittenen transatlantischen Freihandelsabkommens (TTIP). Folglich liegt es an uns, diese Abkommen zu stoppen und alle weiteren Verhandlungen den Interessen des Gemeinwohls und der Menschen unterzuordnen.

Deshalb werden wir am 17. September dabei sein, wenn in Hamburg und sechs weiteren Städten Tausende gegen die Abkommen demonstrieren. Los geht es um 12 Uhr am Rathausmarkt. Für Gewerkschaftsmitglieder wird es hierbei die Möglichkeit des Bustransfers ab Osnabrück geben. Abfahrtszeiten, -orte und weitere Infos sind dem entsprechenden Flyer (LINK) zu entnehmen.


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„Eine Welt, viele Gesichter – Osnabrück ist bunt!“

Aktionstag gegen Rassismus

Zu den „Wochen gegen Rassismus“ fand am 19.03. ein großer Aktionstag durch das neu etablierte Osnabrücker „Bündnis gegen Rassismus“ statt. Über zwanzig Gruppen, Verbänden, Initiativen und Parteien zeigten in Osnabrücks Fußgängerzone Gesicht. Ansprache und Diskussion, Straßentheater und Musik, Blume und Kuchen – es war so lebendig wie bunt.

 

Der DGB beteiligte sich koordinierend und mit Infostand. Im Zentrum standen GiB:A (unser Geflüchteten-Informations-Büro: Arbeitswelt) sowie der „Monsteraktion“. Sehr genau passte deren Thema: „Rassismus ist kein Problem der anderen“ in die Veranstaltung. Verdi-Jugend und Geflüchtete schlüpften in die Masken der Monster und Ungeheuer. „Wir sind ja keine Monster, aber …“ zeigt, wie wir mit ungeheuer fremdem, anderem umgehen. Die Kritik am alltäglichen Rassismus brachte viel Zuspruch. Unser begleitender Comic-Flyer fand reißenden Absatz. Zuschauende diskutierten teils heftig miteinander.

Betreut von den Kolleg*innen des Hochschulinformationsbüros trafen sich Multiplikator*innen, die GiB:A vorstellten sich und Interessierte informierten. Den neu zuwandernden Menschen unsere Arbeitswelt erklären, bevor es in Arbeit geht, ist ein Kampf gegen Ausbeutung. Das war überall Tenor.

Und das an allen Ständen gemeinsam die Ausstellung „Flucht-Asyl-Menschrecht“ von Pro Asyl hing, war neben den Straßenaktionen ein deutlicher Beitrag, wie gemeinsam für eine weltoffene Gesellschaft eingestanden wird.

Erstaunlich viele Gewerkschaftsmitglieder kamen, um sich zu informieren und Zustimmung auszusprechen. Selbst Neuaufnahmen gab es. Vor allem aber waren es Internationale, die uns überraschten. Einfach mitmachen, unterstützen und uns dann danken, was wir tun.

Deswegen standen wir dort. Jedem Menschen steht das Menschenrecht auf Asyl zu. Jeder Mensch soll in diesem Land fair ankommen und weder Rassismus noch Ausbeutung sollen eine Chance bekommen, unsere Gesellschaft zu spalten.

DGB / Michael Peters

DGB / Michael Peters

DGB / Michael Peters

DGB / Michael Peters

DGB / Michael Peters

DGB / Michael Peters

DGB / Michael Peters

DGB / Michael Peters

DGB / Michael Peters

DGB / Michael Peters

DGB / Michael Peters

DGB / Michael Peters


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18.03.2016
Int. Frauentag 2016

Das Recht auf Asyl ist nicht verhandelbar!

Anlässlich des Internationalen Frauentages 2016 haben sich die Gewerkschaftsfrauen in der DGB-Region Osnabrück-Emsland intensiv mit dem Umgang mit Geflüchteten in Deutschland und Europa befasst.

Am Sonntag, 13.03.2016, luden sie erst zum Brunch und dann zur inhaltlichen Diskussion ein.

Dabei bezogen die Gewerkschafterinnen in der Flüchtlingsfrage klare Position:
Entscheidend sei, die Menschenrechte für alle zu schützen.

Ergebnis sind konkrete Forderungen, zu denen jetzt Abgeordnete auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene zur Stellungnahme aufgefordert werden.

Die Frauen wollen mit dem zum Herunterladen bereit stehenden Text möglichst viele Politiker/innen anschreiben und bitten um Antwort.
Wir laden Alle (auch Männer) ein, sich an dieser Aktion zu beteiligen.

 

 

Zum Nachlesen stellen wir hier die Einführungsrede zur Verfügung.

 

 

Hier könnt Ihr einen Formulierungsvorschlag für Euer Schreiben an die Abgeordneten herunterladen:

 Kontaktadressen Abgeordnete:

www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete18/alphabet

www.landtag-niedersachsen.de/abgeordnetensuche/

www.europarl.de/de/europa_und_sie/das_ep/abgeordnete.html

 

Bilder von der Veranstaltung am 13.03.2016

 


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15.10.2015
Demo gegen TTIP und CETA am 10. Oktober 2015 in Berlin
Dan­ke, dass Ihr da­bei war­t!
DGB
Unter den 250.000 Teilnehmer/innen waren auch aus unserer DGB-Region sehr viele dabei. Bei bestem Wetter und mit hervorragender Stimmung fuhren wir in mehreren Bussen nach Berlin.
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09.10.2015
Link
#StopT­TIP-De­mo am 10. Ok­to­ber: Al­le In­fos, Bil­der, Hin­ter­grün­de
ttip-demo.de
Zehntausende aus dem gesamten Bundesgebiet werden am 10. Oktober in Berlin gegen die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA sowie für einen gerechten Welthandel demonstrieren. Der DGB hat mit zur Demonstration aufgerufen. Hier gibt's alle Infos, Bilder und Hintergründe zur Demo.
zur Webseite …
24.07.2015

Erklärung zu Mandat für einen Asta

Nachdem ein als rechtsextrem eingeschätzter Jura-Student als solcher geoutet wurde, führt er einen juristischen Feldzug gegen den AStA der Uni Osnabrück. Verschiedene Klagen scheiterten. Jetzt stellte ein Verwaltungsrichter fest, dass der AStA kein allgemeinpolitisches Mandat habe und nur hochschulpolitisch wirken könne. Diese höchst befremdliche Ansicht bezieht sich auf den gesetzlichen Auftrag des AStA.

Das Niedersächsische Hochschulgesetz regelt im § 20 (1) die Aufgaben der studentischen Selbstverwaltung als politische Bildung für Studierende und die Verwirklichung der Aufgaben der Hochschule zu fördern. „In diesem Sinne nimmt sie für ihre Mitglieder ein politisches Mandat wahr.“, steht da.

Aufgrund einer Meldung erklärte sich die Vorsitzende des DGB-Stadtverbandes Osnabrück solidarisch mit dem politischen Handeln des AStA und gab eine entsprechende Erklärung  ab. Zumal dem AStA u. a. verwehrt sein soll aufzurufen, sich gegen die Neonazis zu stellen. Eine aus gewerkschaftlicher Sicht selbstverständliche Haltung und Aktivität, die für jedes demokratisch gewählten Gremium in diesem Land völlig legitim ist. Das ein Richter im Namen des Volkes so urteilt, ist befremdlich und nur schwer erträglich. Zumal das Gesetz ein politisches Mandat in politisch bildendem Sinne feststellt.


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